Das letzte Wochenende war ein
besonders langes, nämlich insgesamt 4 Tage :-),
und das haben wir genutzt, um einen anderen Teil des Landes
kennenzulernen.
Unsere Schulmentorin Amparo hat ihre
Familie in Chiriquí besucht und bot uns an, uns in diese Provinz
im Landesinneren mitzunehmen. Das haben wir natürlich gerne
angenommen.
Zusammen mit Elly war ich dann drei
Tage in Boquete, einem Bergort auf ca. 1400m Höhe. Ich habe mich
fast wie in einem anderen Land gefühlt (Schweiz, Österreich oder
so), weil es doch tatsächlich manchmal KALT war und man sich einen
Pulli oder sogar eine Jacke anziehen musste!
Was mir dort sonst noch sehr
gefallen hat:
- die schöne Natur mit Bergen, Flüsschen, Tannen (!), wunderschönen Blumen
- die HEISSE DUSCHE (ohhhh...hier in der Stadt gibts ja nur kaltes Wasser)
- unser wunderschöner Ausflug zu einer Kaffeeplantage (Chiriquí ist hier in Panama Hauptanbaugebiet)
- 4 Tage mal KEINEN REIS zu essen, sondern selbstgekochte Nudeln :-)
- viel Zeit zum Lesen und Tagebuchschreiben
Ich bin echt begeistert davon, wieviel das Land zu bieten hat und das alles auf einer Fläche, die gerade mal ein bisschen größer als Bayern ist. Allerdings dauert es trotzdem ziemlich lange, bis man die relativ kurzen Distanzen überwindet, da es nur eine Straße gibt, die oft sehr holprig ist und dazu oft noch über die Berge führt (unsere Rückfahrt hat halt leider 11 Stunden gedauert :-/)
| im Garten unseres Hostels |
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| Kaffee |
| auf der Kaffeeplantage |
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